Kennt ihr Peniskrebs? Macht nichts, ich wusste bis vor kurzem auch nichts darüber. 

Für das Kurvenkratzer-Magazin durfte ich mit einem äußerst sympathischen Betroffenen sprechen: Stefan Kübler erkrankte vor 4 Jahren an einem Plattenepithelkarzinom an seinem Penis. Was danach passierte und wie es ihm heute geht könnt ihr jetzt online lesen.

Peniskrebs mit 36: „Es ist nicht alles so schwarz wie gedacht“

Stefans Lachen ist definitiv ansteckend. Ich hab’s selbst ausprobiert! (Foto: Privat, Screenshot via Zoom)

Für die Diagnose einer Krebserkrankung gibt es eine große Bandbreite an verschiedensten Untersuchungsmethoden, die oft im Zusammenspiel eingesetzt werden. Somit kann es unter Umständen etwas dauern, bis eine definitive Diagnose feststeht.

Für das Kurvenkratzer-Magazin habe ich zusammengefasst, welche Methoden und Techniken eingesetzt werden und worauf als Patient*in in diesem Untersuchungswirrwarr acht zu geben ist.

Medizinischer Suchtrupp: Mit diesen Untersuchungen wird dem Krebs auf den Zahn gefühlt

Krebs kann nicht immer zweifelsfrei erkannt werden. Deshalb werden oft verschiedene Untersuchungsmethoden miteinander kombiniert. (Foto: Unsplash/National Cancer Institute)

Neunzig Prozent des Erfolgs ist Vorbereitung. Das gilt auch für das Behandlungsgespräch, denn es geht um deinen Körper. Ein Crashkurs in Kurvenkratzer-Kommunikation.

Wie viel im Gespräch mit Ärzt*innen schief gehen kann, habt ihr vielleicht schon in meinem Buch gelesen. Jetzt hab ich für das Kurvenkratzer-Magazin einen Artikel geschrieben, der genau dieses Thema Nummer 1 behandelt: Die Arzt-Patienten-Kommunikation.

Reden mit den ProfisSo rockst du das medizinische Gespräch

Für viele ist das ärztliche Gespräch ein Sprung ins kalte Wasser. Damit das Schwimmen leichter fällt: „Reden mit den Profis – So rockst du das medizinische Gespräch“ (Foto: Pexels/Oles Kanebckuu)

Wer kennt das nicht: Wenn der Körper schmerzt oder komische Symptome auftreten wird sofort Dr. Google befragt. Genauso bei einer Krebsdiagnose. Dies birgt aber viele Gefahren. Kurvenkratzer gibt dir einige Impulse an die Hand, die bei der Recherche und dem Einholen von Zweitmeinungen helfen, falls bei dir oder einer*einem Angehörigen Krebs diagnostiziert wurde.

Ich habe wieder einen Artikel für das Kurvenkratzer-Magazin geschrieben. Seit heute online: Gezielt informieren nach der Diagnose von Krebs

Foto: Pexels/kaboompics

Wie ein Meteorit schlägt eine überraschende Krebsdiagnose in das Leben ein. Wer damit konfrontiert wird, weiß oft nicht, wie mit dieser neuen und verwirrenden Situation umzugehen ist. Alles schien bisher in gewissen Bahnen zu verlaufen, auf denen mehr oder weniger kontrolliert von Haltestelle zu Haltestelle gesteuert wurde. Aber plötzlich verschieben sich vom einen auf den anderen Tag die Prioritäten.

Für das Kurvenkratzer-Magazin habe ich als Online-Redakteur nun meinen ersten Artikel geschrieben. Er handelt davon, wie eine überraschende Krebsdiagnose das Leben auf einen Schlag ändert, und was in dieser Akutsituation am besten hilft. Entstanden ist eine Liste von 7 Tipps für die Handhabung des Notfalls, also wenn bei einem selbst oder einer*einem Angehörigen vor unmittelbarer Zeit Krebs diagnostiziert wurde.

Foto: Pexels/Sharon McCutcheon, Grafik: Kurvenkratzer

Der Claim von Kurvenkratzer, so wie ich nun einer bin: „Wir sprechen über Krebs. Laut.“

Übrigens ist dieser Artikel der Start einer Serie von Hilfestellungen für alle häufigen Situationen während einer Krebserkrankung – vom medizinischen Gespräch, über Bestrahlung und Chemotherapie, bis zu den Nachsorgeuntersuchungen und zum Reha-Aufenthalt. Seid also gespannt, was noch alles folgt!

Zwei frisch gedruckte Bücher mit Hardcover oder ein überformatiger Bildband über die norwegische Schroffküste, eine Nächtigung im Doppelzimmer am Neusiedler See (die zweite Person nicht eingerechnet), eine Tasche voll Gemüse und Käse vom Bioladen ums Eck, ein fancy-schmancy (aber nicht zu exklusives) Abendessen oder zwei Business Lunches in der Innenstadt, sechs DVDs aktueller Filme oder neun Streams vom VOD-Club, oder eine Hodenentfernung, alles für jeweils 46,96 Euro erhältlich. Die geht übrigens ähnlich schnell wie ein Einkauf dieser schönen Dinge. Also für mich jedenfalls. Damals, vor fünf Jahren.

Weiterlesen in meinem Krebsblog auf InfluCancer.com.

In Neuseeland 2014 am Berg, als noch beide Hoden drin waren.

„Darf ich mich hier aufwärmen?“, fragt das kleine Mädchen und setzt sich auf meine Decke am Donaustrand. Komisch, denke ich mir, unüblich, sich einfach zu einem Fremden zu setzen, aber sie ist halt noch nicht so, wie wir erwachsenen Menschen. „Ich heiße Elvira, ich bin vier“, sagt sie und hält mir die ausgestreckten Finger entgegen, „bald werde ich fünf“.

Wahre Begebenheit. Weiterlesen in meinem Krebsblog auf InfluCancer.com. Zuerst veröffentlicht am 8. Juni 2020 auf Instagram und Facebook

Die schöne „blaue“ Donau, von der Donauinsel in Wien aus gesehen.

Was macht es mit dir, wenn du dich auf das Eigentliche, auf das Wichtige deines Lebens besinnst? Vor diese Frage wird Erich, aufstrebender Architekt Mitte Dreißig gestellt, als seine Augen plötzlich Klarsicht von ihm einfordern.

Auszug aus »Neun Minuten« in: »Herzgezeiten« (Twentysix 2019)

Meine Autor_innengruppe Nikas Erben, vertreten durch die Herausgeberinnen Magret Kindermann und Wiebke Tillenburg, hat nach Briefe aus dem Sturm (Twentysix 2018) nun eine nächste Anthologie mit insgesamt zwanzig Kurzgeschichten zum Thema Liebe mit Happy End veröffentlicht. Und eine dieser Kurzgeschichten ist von mir.

Klappentext »Herzgezeiten«

Die Autorinnen und Autoren der weiteren Geschichten der Anthologie sind: Johny Doluptas, Vanessa Glau, M.D. Grand, S.M. Gruber, Jessica Iser, Kia Kahawa, Magret Kindermann, Wolfgang Lamar, Nicole Neubauer, Eva-Maria Obermann, Julia von Rein-Hrubesch, Denny Sachs, Michaela Stadelmann, Wiebke Tillenburg, Jens Volckmann, Esther Wagner und Barbara Weiß.

Magret Kindermann (Hrsg.), Wiebke Tillenburg (Hrsg.):
Herzgezeiten. Anthologie
Verlag Twentysix 2019
440 Seiten
ISBN-13: 9783740754273
Paperback 12,99 Euro
Kostenfreier Versand über Twentysix.de bzw. bei der Buchhändlerin des Vertrauens bestellbar.

Wir freuen uns über Rezensionen auf den gängigen Plattformen oder auch nur kurze Meinungen zum Buch, gerne über Twitter unter #Herzgezeiten. Viel Freude beim Lesen!

Screenshot: katkaesk.com

In der Reihe »Sterbenswörtchen« der Bloggerin Katharina Peham ist heute ein Interview mit mir zum Thema Tod und Sterben erschienen, worüber ich mich sehr freue.

Weil sich Katharina sehr viel mit den Themen Abschied und Verlust beschäftigt, befragt sie seit mehr als einem Jahr Autor_innen, Blogger_innen und Kulturschaffende zum Thema Tod und Sterben. »Aus dem Grund, weil diese Gefühle vor allem bei jungen Menschen lapidar dargestellt und viel zu wenig thematisiert werden«, schreibt sie, und weil sie »diesem Thema im öffentlichen Raum Platz geben möchte.« Das unterstütze ich natürlich vollinhaltlich!
Meine Antworten zu den Fragen »Wie politisch ist der Tod?«, »Was bleibt von Menschen, wenn sie nicht mehr sind?«, »Welchen Zustand hat der Tod?« und noch einigen weiteren sind auf ihrem Blog erschienen.