Alexander Greiner, geboren 1980 in Wien, …

… wuchs umgeben von grünen Hügeln im niederösterreichischen Mostviertel auf. Bevor er literarisch zu schreiben begonnen hat, hat er 15 Jahre Erfahrung als Unternehmensberater gesammelt und gönnte sich eine berufliche „Auszeit“ als Barista in einer kleinen Kaffeebar. 2015 erkrankte er an Hodenkrebs, der 2017 zu einer Knochenmetastase führte. 2019 erschien sein Debüt „Als ich dem Tod in die Eier trat“. Heute gilt er als geheilt, geht aber trotzdem regelmäßig zu den Kontrolluntersuchungen.

Er liebt Bewegung und die Natur, trägt bunte Socken und arbeitet täglich an seinen Texten. Veröffentlichungen von Kurzgeschichten in Anthologien. Arbeitsstipendien des Österreichischen Bundeskanzleramts 2019, der Stadt Wien Kulturabteilung und des Bundesministeriums für Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport 2020. In seiner Freizeit sitzt er auf dem Rennrad, hängt sich in Wände oder singt als hoher Bass im Chor d’accord wien, für den er sich ehrenamtlich um die Medienarbeit kümmert.

Der Autor lebt in Wien und befasst sich als Redakteur im Kurvenkratzer-Magazin mit Health Communication und Patient Advocacy. Er engagiert sich bei der Initiative Loose Tie (Österreichische Krebshilfe), dem Praevenire Gesundheitsforum, yeswecan!cer, The Distinguished Gentleman’s Ride Vienna, beim Verein Kurvenkratzer-InfluCancer, das K-Wort, „mit mika“ und bei „New Normal, Same Cancer“ für die Enttabuisierung von männerspezifischen Krebserkrankungen.

Alexander Greiner in der Ali Mahlodji Show

Du willst mit mir über Krebs reden?

Ich habe eine Ahnung, wie es dir geht.

Bei mir bist du richtig.

Schreib mir.

„Tue täglich eine Sache, die dich ängstigt.“

– Anna Eleanor Roosevelt