Guter Morgen

Ist es nur ein guter Morgen, wenn alles gut ist?

Was will das Leben von mir?, fragt ein Freund. Dieser Satz hat einen Fehler: die Perspektive. Richtig muss er heißen: Was will ich …

Weiterlesen im InfluCancer-Blog.

Nah dran

„Darf ich mich hier aufwärmen?“, fragt das kleine Mädchen und setzt sich auf meine Decke am Donaustrand. Komisch, denke ich mir, unüblich, sich einfach zu einem Fremden zu setzen, aber sie ist halt noch nicht so, wie wir erwachsenen Menschen. „Ich heiße Elvira, ich bin vier“, sagt sie und hält mir die ausgestreckten Finger entgegen, „bald werde ich fünf“.

Wahre Begebenheit. Weiterlesen in meinem Krebsblog auf InfluCancer.com. Zuerst veröffentlicht am 8. Juni 2020 auf Instagram und Facebook

Die schöne „blaue“ Donau, von der Donauinsel in Wien aus gesehen.

Interview zum Lebensende

Screenshot: katkaesk.com

In der Reihe »Sterbenswörtchen« der Bloggerin Katharina Peham ist heute ein Interview mit mir zum Thema Tod und Sterben erschienen, worüber ich mich sehr freue.

Weil sich Katharina sehr viel mit den Themen Abschied und Verlust beschäftigt, befragt sie seit mehr als einem Jahr Autor_innen, Blogger_innen und Kulturschaffende zum Thema Tod und Sterben. »Aus dem Grund, weil diese Gefühle vor allem bei jungen Menschen lapidar dargestellt und viel zu wenig thematisiert werden«, schreibt sie, und weil sie »diesem Thema im öffentlichen Raum Platz geben möchte.« Das unterstütze ich natürlich vollinhaltlich!
Meine Antworten zu den Fragen »Wie politisch ist der Tod?«, »Was bleibt von Menschen, wenn sie nicht mehr sind?«, »Welchen Zustand hat der Tod?« und noch einigen weiteren sind auf ihrem Blog erschienen.