
E-Mail-Serie „Sicher durch schwierige Zeiten“


Die offene Selbsthilfegruppe „Männer und Krebs“ der Österreichischen Krebshilfe Wien, die ich seit 2021 moderiere, findet am 11. März 2026 ausnahmsweise an einem anderen Ort statt.
Datum: Mittwoch 11.03.2026
Uhrzeit: 18:30–20:00
Ort: im Hinterzimmer eines Lokals in 1090 Wien
Adresse wird bei Anmeldung bekanntgegeben
Ich spreche seit 6 Jahren öffentlich über Krebs und darüber, wie Männer mit einer Krebserkrankung umgehen. Oder oft eben nicht, sondern schweigen, funktionieren, weitermachen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie einsam das sein kann. Bei meiner ersten Diagnose habe ich kaum darüber gesprochen, bei der zweiten sehr viel mehr. Erst da habe ich gemerkt, wie erleichternd es ist, den Krebs nicht mehr zu verstecken, sondern offen darüber zu sprechen. Die Männer in meinen Gruppen berichten ähnliches und auch, dass ihnen ein wertschätzender Austausch im sozialen Umfeld oft fehlt.
Aus genau diesem Mangel heraus ist der Männerkrebs-Podcast entstanden. Er ist ein Versuch, einen Raum zu schaffen, den es offline oft nicht gibt. Einen Ort, an dem Männer über Angst, Sexualität, Nebenwirkungen, Alltagsbewältigung und Zweifel sprechen können, ohne Pathos, ohne Floskeln, ohne unverlangte Ratschläge, ohne Heilsversprechen. Mich interessiert dabei weniger die Heldengeschichte als das konkrete Erleben. Was wirklich hilft. Was nicht hilft. Und was man gerne früher gewusst hätte.
Bis 31.12.2025 suche ich 20 Menschen, die diese Arbeit gut und wichtig finden und eine Mitgliedschaft abschließen. Aktuell gibt es 17 Community-Mitglieder (bei rund 400–500 Downloads pro Monat). Das ergibt 166 Euro brutto Einnahmen. Nach Abzug von Umsatzsteuer und Transaktionskosten bleiben 125 Euro netto.
2 Podcastfolgen pro Monat bedeuten rund 40 Stunden Arbeit. Rechne ich Interviews, Recherchen, Redaktion, Kooperationen und Weiterentwicklung dazu, sind es eher über 55 Stunden. Daraus ergibt sich ein fiktiver Stundensatz von allerhöchstens 3 Euro.

Warum ist das so? Der Podcast behandelt ein tabubehaftetes Thema, bewegt sich bewusst in einer Nische und ist kein klassisches Unterhaltungsformat. Einnahmen über Werbung oder Sponsoring sind schwer zu erreichen. Deshalb bleiben Förderungen, Querfinanzierungen und Community-Mitgliedschaften.
Konkret heißt das:
Vergangene Woche habe ich habe diese Kalkulation in einer Sonderfolge offengelegt. Seither sind 4 neue Mitglieder dazugekommen. Das ist ermutigend, aber nur ein erster Schritt.
Jede neue Mitgliedschaft ist ein Beitrag dazu, dass unabhängiger Gesundheitsjournalismus mit männlicher Perspektive möglich bleibt und Männer mit Krebs sich weniger allein fühlen müssen.
Wenn dir diese Haltung wichtig ist, unterstütze die Arbeit am Podcast!
Und falls das gerade nicht möglich ist: Erzähle vom Podcast. Teile diesen Beitrag. Auch das hilft. ✨
Heute zum Internationalen Männertag im DerStandard mein Vorwort „Mut zur Verletzlichkeit: Selbstfürsorge salonfähig machen“ in der Gesundheitsratgeber-Beilage „Männergesundheit“, ein Plädoyer für den in Gesundheitsfragen selbstbewusst kompetenten und eigenständigen Mann.
Danke Paul Pirkelbauer von Mediaplanet!

Mein Männerkrebs-Podcast und auch Das Herrenzimmer – der Männer-Podcast der Krebshilfe, in dem ich Co-Host bin, leben von authentischen Geschichten. Von Männern, die über ihre Krebs-Erkrankung sprechen, über das Leben danach, über Zweifel, Ängste, Hoffnung und Mut.
Damit du schneller findest, was dich persönlich interessiert, gibt es jetzt eine neue Übersicht:
Dort findest du alle bisherigen Folgen nach Krebsarten sortiert – von Hodenkrebs, Prostatakrebs und Lungenkrebs über seltenere Krebs-Erkrankungen wie Morbus Waldenström oder Zungengrundkrebs.
Jede Episode zeigt eine andere Perspektive:
Viele Männer suchen gezielt nach Erfahrungsberichten zu „ihrem“ Krebs. Andere möchten einfach wissen, wie unterschiedlich Betroffene mit dieser Herausforderung leben. Beides findest du jetzt gebündelt auf einer Seite – übersichtlich, wachsend und verlinkt zu den passenden Podcastfolgen.
👉 Zur Übersicht: Krebsarten im Podcast
Wenn du selbst betroffen bist und deine Erfahrung teilen möchtest, oder wenn du Themenvorschläge hast – melde dich gerne bei mir.
Denn Männerkrebs hat viele Gesichter. Und jedes davon verdient Gehör.
Du hast ein Gespür für Sprache, Emotionen und Storytelling? Du bewegst dich sicher in Social Media, entwickelst gerne Communitys und möchtest journalistisch ein sinnstiftendes Projekt mitgestalten? Dann suche ich dich!
Über die Stelle
Der Podcast „Männerkrebs – Was tut Mann mit Krebs?“ ist ein einzigartiges Format für Männer mit Krebs und ihr Umfeld. Das Ziel: Lebensnahe und nutzwertorientierte Unterstützung, Wissensvermittlung zur Patient Journey und konstruktiver Erfahrungsaustausch – in einer Community, die sich sicher und verstanden fühlt. Mehr über den Podcast, über mich und mein noch sehr junges Unternehmen erfährst du auf dieser Website.
Um die Reichweite zu vergrößern und noch mehr Betroffene zu erreichen, suche ich eine:n Redakteur:in (20 Wochenstunden ab April, befristet auf 1 Jahr, mit der Option auf Verlängerung bei guter Geschäftsentwicklung)mit Fokus auf Social Media, Community Building und Podcast-Produktion.
Deine Aufgaben
📲 Social Media & Community (50 %)
• Verwertung von bestehendem Microcontent und Content-Produktion für Instagram, LinkedIn und Facebook
• Ausspielen von Social-Media-Inhalten, die zum Interagieren anregen, und empathisches Betreuen der Community
• Strategische Entwicklung der Community mit Fokus auf Steady-Mitgliedschaften und Optimieren des User-Funnels
📝 Podcast-Redaktion (40 %)
• Recherchieren von Folgeninhalten und Verfassen von Website- und Social-Media-Texten mit einer Mischung aus emotionaler Nähe, Evidenzbasiertheit und Klarheit
• Erstellen von Skripts, Shownotes, Moderations- und Newslettertexten
• fallweise Unterstützen bei der Akquise von Kooperationen (Pre-Sales)
🚀 Produktentwicklung (10 %)
• Mitgestalten und Optimieren bestehender und neuer Folgen-Formate im Podcast mit größtmöglichem Nutzen für die Zielgruppe
• Erarbeiten von Verbesserungsvorschlägen basierend auf Community-Feedback
Das bringst du mit
✅ Erfahrung im journalistischen Schreiben, idealerweise mit Fokus auf Gesundheitsthemen und keine Scheu vor Krebs
✅ Kommunikations- und Storytellingkompetenz, ausgezeichnetes verbales und schriftliches Ausdrucksvermögen in Deutsch
✅ Sicherer Umgang mit Canva, CapCut, ChatGPT (Adobe Audition & CastMagic von Vorteil) und Social Media
✅ Fähigkeit, analytisch und strukturiert mit kreativem Ideenreichtum zu arbeiten
✅ Motivation, eine Community nachhaltig aufzubauen und zu betreuen
Das biete ich
🕰 Flexible Arbeitszeiten mit hoher Eigenverantwortung
🎫 Öffi-Ticket für Wien
📍 Arbeitsplatz in Wien mit Homeoffice-Möglichkeit
🎓 Weiterbildung möglich in Social Media, Journalismus, Produktentwicklung
💰 Gehalt: 1.250 € brutto/Monat (bei 20 h/Woche, 14 x jährlich)
Bewirb dich jetzt!
Bitte sende deine Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf und Arbeitsproben) an bewerbung.podcast (at) alexandergreiner.com bis spätestens 24. März 2025.
Ich freue mich auf dich! 🎧📱🤳
breath room media e.U.
Alexander Greiner
Augasse 2-6, c/o WestSpace/Community Media Hub, 1090 Wien
ATU80197029 | FN 618010 p | Handelsgericht Wien
Die Stelle und das Podcast-Projekt sind gefördert durch die Wirtschaftsagentur Wien. Ein Fonds der Stadt Wien. Realisiert in redaktioneller Unabhängigkeit.
Wie Männer die beruflichen Herausforderungen einer Krebsdiagnose meistern und neue Prioritäten setzen. Und der Einfluss von Krebsdiagnosen auf das Berufsleben: Erfahrungen aus dem Männerkrebs-Podcast
Die Diagnose Krebs trifft viele Menschen in einem Alter, in dem sie noch aktiv im Berufsleben stehen. Eine Analyse aus dem österreichischen Krebsreport 2024 zeigt, dass 56 Prozent der Menschen zwischen 15 und 64 Jahren mit einer Krebsdiagnose berufstätig sind. In dieser Episode des Männerkrebs-Podcasts diskutieren Gäste wie Martin, Richard und Jürgen, wie sie mit den Herausforderungen umgegangen sind, die eine Krebsdiagnose für ihr Berufsleben mit sich bringt.
Martin spricht offen darüber, wie seine Krebsdiagnose ihm geholfen hat, seine beruflichen und persönlichen Prioritäten neu zu definieren. Vor seiner Operation hatte er sich selbst zu viele Verpflichtungen aufgeladen. Nach seiner Diagnose entschied er sich, bewusst einen Gang herunterzuschalten und mehr Zeit für sich selbst zu nehmen.
Jürgen, ein Zollbeamter, teilt seine Gedanken zur beruflichen Neuorientierung nach seiner Krebsdiagnose. Er empfindet seine aktuelle berufliche Situation als unbefriedigend und überlegt, wie er eventuell einen Neuanfang in der Privatwirtschaft wagen könnte. Für Jürgen war die Diagnose ein Weckruf, sich mit seiner Lebenszufriedenheit auseinanderzusetzen.
Für Richard und Martin sind ihre Berufe eine willkommene Ablenkung von der Krankheit. Richard betont, dass seine Arbeit ihm in den ersten Phasen der Diagnose Halt und Ablenkung gegeben hat. Martin wiederum beschreibt, wie wichtig es ist, privates von beruflichem zu trennen, um in der Arbeit voll konzentriert zu bleiben.
Der österreichische Krebsreport 2024 liefert wichtige Daten zur Erwerbstätigkeit von Menschen nach einer Krebsdiagnose:
Die Gespräche im Podcast verdeutlichen die unterschiedlichen Herangehensweisen der Männer an ihre beruflichen Herausforderungen durch Krebs:
🎧 Hör rein in die Folge „Der Job mit Krebs – Weiterarbeiten trotz Diagnose, oder doch nicht?“ mit Alexander Greiner im Männerkrebs-Podcast.
Eine Krebsdiagnose verändert alles – das Leben, die Beziehungen, die eigene Wahrnehmung. Sie fordert uns heraus, tief in uns selbst nach Ressourcen zu suchen, von denen wir vielleicht gar nicht wussten, dass sie existieren. Doch wie geht man mit einer solchen Herausforderung um? Wie gelingt es, Resilienz und innere Stärke aufzubauen?
Wie kannst du dich selbst stärken? Und wie kann dir dabei das kostenlose Mini-Workbook Selbsthilfe & Resilienz für Männer mit Krebs helfen?

Mit einer Krebsdiagnose steht man oft vor einer emotionalen Achterbahnfahrt: Angst, Unsicherheit und Fragen, auf die es nicht immer sofort Antworten gibt. Doch gleichzeitig gibt es auch die Möglichkeit, an dieser Situation zu wachsen.
Resilienz bedeutet, sich trotz der Widrigkeiten wieder aufzurichten. Es ist die Fähigkeit, den eigenen Weg durch die Krise zu finden und vielleicht sogar gestärkt daraus hervorzugehen.
Lass dich inspirieren und höre dir Geschichten von Männern an, die ähnliche Wege gegangen sind. Erfahre mehr in meinem Podcast Männerkrebs – Was tut Mann mit Krebs?
👉 Jetzt reinhören: Folge 1 – Der Diagnose-Schock
👉 Mehr erfahren: Folge 3 – Zwischen Nähe und Abgrenzen
Unser Workbook ist ein Begleiter für deinen individuellen Weg. Es wurde speziell für Männer entwickelt, die entweder aktuell mit Krebs leben oder die Erkrankung überstanden haben. Es hilft dir, deinen Blick nach innen zu richten, praktische Schritte zu gehen und neue Perspektiven zu entwickeln.

Jede Sektion bietet dir Anleitungen, Reflexionsübungen und konkrete Schritte für deinen Alltag.
👉 Vertiefe das Thema: Folge 7 – Starte mit Entspannung
Das Workbook ist nicht einfach nur ein Leitfaden – es ist ein Werkzeug, das dich aktiv einbindet. Durch Reflexionsfragen, praktische Übungen und motivierende Inhalte findest du heraus, was dir guttut und wie du deinen Alltag nach deinen Bedürfnissen gestalten kannst.
Du möchtest deine Resilienz aufbauen?
Hör dir dazu auch unsere Folge an:
👉 Folge 6 – Was wir uns wünschen

Jetzt durchstarten: Lade dir das Workbook herunter
Du bist bereit, deinen Weg mit Krebs aktiv zu gestalten? Dann nutze unser Workbook als deinen Begleiter. Es ist kostenlos und du kannst es direkt hier herunterladen:
👉 Kostenloses Workbook herunterladen
Fazit: Du bist nicht allein
Egal, ob du gerade am Anfang stehst oder schon viele Schritte gegangen bist: Du bist nicht allein. Nutze die Ressourcen, die dir zur Verfügung stehen, und lass dich von den Geschichten anderer inspirieren. Unser Workbook und die Podcastfolgen sind dafür da, dir auf deinem Weg Unterstützung zu bieten.
Hör rein, lies mit, mach mit. Gemeinsam schaffen wir das.
Wünsche zum Jahresausklang, Jahreswechsel und Jahresanfang im Männerkrebs-Podcast. Ein Blogeintrag über die sechste Episode des Podcasts „Männerkrebs – Was tut Mann mit Krebs?“
Der Umgang gegen Krebs ist nicht nur eine körperliche, sondern auch eine emotionale und mentale Herausforderung. Der Männerkrebs-Podcast bietet ein Forum, in dem Männer offen über ihre Erfahrungen sprechen können.
Diese Episode widmet sich den Wünschen und Hoffnungen für die Zukunft während einer Krebsdiagnose: „Zeit der Wünsche: Worauf hoffen Männer mit Krebs?“
Martin, der mit Morbus Waldenström diagnostiziert ist, öffnete die Diskussion mit seinen drei Wünschen:
Martin erläutert auch die Schwierigkeiten, die mit einem Invalidenpass verbunden sind, und wie dies vielleicht in zwei Jahren einfacher sein könnte.
Martin, der schon in vorherigen Folgen wegen seines Prostatakrebses sprach, teilt seine drei Wünsche:
Wolfgang, der Zungengrundkrebs überwunden hat, reflektiert über seine drei Wünsche:
Richard, bei dem Lungenkrebs diagnostiziert wurde, teilt seine eher bescheidenen Wünsche:
Thomas, der Hautkrebs (Amelanotisches Melanom) hatte, spricht über seine Wünsche:
Jürgen, der Prostatakrebs hat, teilt mit außergewöhnlicher Offenheit seine Wünsche:
Zum Abschluss dieser Episode noch meine persönlichen „Lessons Learned“ aus der ersten Staffel:
Diese Folge zeigt, wie wichtig es ist, über Wünsche und Hoffnungen zu sprechen, gerade im Angesicht von Krankheit und Ungewissheit. Die Offenheit und Ehrlichkeit der Gesprächspartner kann uns alle dazu inspirieren, unseren eigenen Wünschen mehr Raum zu geben und uns auf das Wesentliche zu konzentrieren.
👉 Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, teile ihn bitte und bewerte den Podcast mit 5 Sternen.
Warum die Frage „Wie geht es dir?“ bei Krebs besondere Bedeutung hat. Beschäftigung mit einem Thema der Selbstwahrnehmung und des gegenseitigen Mitgefühls.
Die Frage „Wie geht es dir?“ mag im alltäglichen Gebrauch eine beiläufige Floskel sein, doch für Krebspatienten kann sie ein Minenfeld sein. In der neuesten Episode des Männerkrebs-Podcasts „Die einfachste und zugleich schwerste Frage: Wie geht es dir?“ spreche ich wieder mit mehreren Gästen über ihre Erfahrungen und den Umgang mit dieser scheinbar einfachen, genau genommen aber dann doch komplexen Frage gesprochen.
Die Floskel „Wie geht es dir?“ wird oft unbewusst, aus Höflichkeit oder auch aus grenzüberschreitender Neugier verwendet, ohne wirkliche Absicht, eine tiefgehende Antwort zu bekommen. Dies wird im Podcast wiederholt von meinen Gästen hervorgehoben.
Martin betont, dass er bei engen Freunden ehrlicher ist, während er bei Arbeitskollegen oder Bekannten oft eine oberflächliche Antwort gibt. Diese Unterscheidung ist wichtig, um sich vor zu viel emotionaler Belastung zu schützen.
Michael erzählt von seinem sensibleren Umgang mit der Frage nach seiner Diagnose. Er stellt eine Gegenfrage: „Willst du es wirklich wissen?“ Dies hebt hervor, dass der Kontext und die Absicht des Fragenden oft entscheidend sind.
Stephan spricht darüber, wie wichtig es ist, sich selbst zu fragen, wie es einem geht, besonders in stressigen Phasen. Oftmals wissen wir nicht wirklich, wie es uns geht, weil wir zu beschäftigt sind.
Ich persönlich finde es viel interessanter, statt „Wie geht es dir?“ folgendes zu fragen: „Was brauchst du?“ Diese Frage kann manchmal hilfreicher sein, da sie konkrete Unterstützung anbietet.
Martin berichtet von Grenzen, die er gesetzt hat, wenn ihm zu persönliche Fragen gestellt wurden. Durch seine direkte Antwort konnte er diese Situationen entkrampfen und klären, dass bestimmte Themen für ihn zu intim sind.
Obwohl die Frage „Wie geht es dir?“ oft als Floskel verwendet wird, bleibt sie eine der zentralen Fragen, die uns miteinander verbindet. Wichtig ist der Kontext und das Einfühlungsvermögen des Fragenden.
Diese Episode macht deutlich, wie komplex und wichtig der Umgang mit der Frage „Wie geht es dir?“ für Krebspatienten ist. Ihr empathischer und offener Umgang kann den Betroffenen helfen, die Last der Krankheit zu tragen.