Als Gesundheitsjournalist orientiere ich mich an den zentralen Prinzipien meines Berufs. Dazu gehören Faktentreue, die klare Trennung von Bericht und Kommentar sowie eine vielfältige und differenzierte Perspektive. Gleichzeitig ist mir bewusst, dass journalistische Arbeit, die kontinuierlich stattfindet und sich über verschiedene Formate und Kanäle erstreckt, trotz sorgfältiger Recherche und redaktioneller Kontrolle nicht frei von Fehlern ist.
Dazu stehe ich. In Anlehnung an die Praxis von Deutschlandfunk Kultur habe ich daher diese Seite zur Dokumentation von Korrekturen eingerichtet. Hier mache ich Fehler in meiner Berichterstattung transparent und liste die entsprechenden Richtigstellungen klar nachvollziehbar auf. Transparenz halte ich für ein zentrales journalistisches Instrument, um Vertrauen zu stärken und Vorwürfen von Manipulation oder Verschwörung wirksam zu begegnen.
15.01.2026 Falsche Krebsart
In den ursprünglich veröffentlichten Fassungen zweier Folgen hatte ich bei den Krebserkrankungen eines Protagonisten Zungengrundkrebs angeführt. Später hat sich herausgestellt, dass es sich um Mundrachenkrebs handelte. Diese Stellen habe ich korrigiert:
- Helfen Pumpen und Pillen? – Erektionsprobleme nach Krebs · Folge 13 (Männerkrebs-Podcast)
- Zwischen Nähe und Abgrenzen – Wie bei Krebs mit dem Umfeld sprechen? · Folge 3 (Männerkrebs-Podcast)
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Hinweise auf mögliche Fehler oder Ungenauigkeiten in meinen Beiträgen nehme ich ernst. Wenn Sie eine Korrektur anmerken möchten, schreiben Sie mir bitte eine Nachricht mit einem kurzen Hinweis auf den betreffenden Beitrag oder die jeweilige Podcast-Folge und der entsprechenden Stelle. Jede Rückmeldung wird geprüft. Berechtigte Korrekturen mache ich transparent und zeitnah kenntlich.